Am gestrigen späten Abend kam es in Oftersheim fast flächendeckend zu einem längeren Stromausfall. Dieser hielt bis ca. 03:30 Uhr an.
Die FFOftersheim besetzte daraufhin das Feuerwehrhaus. Nur wenige Minuten später kam die erste Alarmierung. Personen sollen in einem Aufzug feststecken.
In den nachfolgenden Stunden kam es immer wieder zu Einsatzmeldungen. Unter anderem waren Sauerstoffgeräte ausgefallen oder kleinere technische Hilfeleitungen mussten durchgeführt werden. Zusätzlich kam es zu einer Brandmeldung. Diese konnte allerdings nach ausgiebiger Suche nicht bestätigt werden.
Zur Unterstützung wurde auch diesmal die Einsatzdrohne im gesamten Gemeindegebiet eingesetzt. Diese wurde dabei zur Lagefeststellung (welche Bereiche sind betroffen) verwendet, um schnell eine Übersicht über das Gemeindegebiet zu erhalten. Zudem wäre bei einem Telekommunikationsausfall ebenfalls eine schnelle Erkennung eines möglichen Entstehungsbrandes möglich gewesen. Letzteres hat sich glücklicherweise nicht ergeben.
Im Feuerwehrhaus, am Rathaus sowie in der Siedlung wurden Anlaufstellen für die Bevölkerung eingerichtet, um notfalls schnell eingreifen zu können. Diese Anlaufstellen wurden durch die Bürgerinnen und Bürger auch zeitweise stark frequentiert.
Da der Regelrettungsdienst aufgrund der gesamten wetterbedingten Situation nahezu ausgelastet wurde, wurden die Einsätze vermehrt mit Unterstützung des DRK Ortsvereins Oftersheim durchgeführt.
Ein weiterer Dank gilt der auch der Versorgung der Einsatzkräfte.
Ebenso im Einsatz war das Ordnungsamt Oftersheim. Auch Bürgermeister Seidel war vor Ort im Feuerwehrhaus.
Gegen 03:30 Uhr waren die Maßnahmen der Feuerwehr abgeschlossen.










